myboniup dasTeam

von ChrisTina Maywald = die@Netzwerker.in

warum braucht man beim Anmelden einen Mentor oder eine Mentorin?

Weil die/der danach zu deiner Verfügung stehen sollte, um dich bei allgemeinen Fragen zu unterstützten und dir mit Rat und Tat helfen sollte, das zu erreichen, was du mit myboniup erreichen willst.

Ja – leider – sollte – weil viele checken selbst nicht, was das sein könnte, wenns wirklich so wäre, wie es gedacht ist und immer schon kommuniziert wurde und wird.

Wie ist der Plan?

Und das schon seit 3 Jahren 😉

Direkt unter Kai befinden sich die LeaderInnen – die, die wissen, was sie tun – die nicht wegen jedem Furz zum Big Boss laufen und ihm das Leben schwer machen – oder ihn mit Peanuts nerven, die sie selbst wissen könnten, wenn sie sich einfach dafür interessieren würden, wie das jeweilige System läuft.

Und den LeaderInnen kommt dann die nächste Ebene von MentorInnen, die eben ihre Upline haben, die sie informiert und ihnen auch immer mit Rat und Tat zur Seite steht. Und so geht es weiter – Stufe um Stufe – Ebene um Ebene – das, was die LeaderInnen weiter geben, wird von den jeweiligen Firstlines auch weiter gegeben.

Wobei – ist jetzt auch so – und wenn so ein Leader – NICHTS – weiter gibt – zum Beispiel, weil er drauf besteht, von Kai persönlich und einzeln unterrichtet zu werden, was es nicht spielen kann, weil ein Vorstand nun mal andere Dinge zu tun hat als einzelne Mitglieder zu betreuen – dann wird das ein abgestorbener Ast, wo vereinzelt ein Blättchen austreibt – das aber auch dann entweder verrottet – oder irgendwie unbetreut im Winde flattert.

Ich erinnere mich da an eine derartigen speziellen Ast, der einfach ein echtes Paradebeispiel davon ist, wie es nicht funktonieren sollte – naja, eigentlich, wenn ich so drüber nachdenke, fallen mir mindestens 2 Äste ein – oder 3 – egal – aber die eine Situation war einfach so typisch.

Eine Teilnehmerin stellt eine Frage an den Support – ich antworte wahrheitsgemäß – sie kommt in die Hilfegrupe – damals noch Helpdesk und stellt die gleiche Frage – sie bekommt von mir die gleiche Antwort wie vorher per Mail. Daraufhin erklärt sie mir, dass ich keine Ahnung hätte, weil ihr Mentor hätte ihr das ganz anders erklärt und der wisse schliesslich, wie es geht.

Ich schaue nach und entdecke, dass ihr Mentor genau jene Person ist, die 5 Minuten vor ihr im Helpdesk diese Frage auch schon gestellt hatte, weil er einfach nur irgendwas gesagt hatte, ohne zu wissen was. Auch mein Hinweis auf den öffentlich geposteten Beitrag – und die folgende Diskussion hilft nichts, sie bestand darauf, dass, was ihr ihr Mentor sagt, stimmt, auch, wenn sie es schriftlich hatte, dass ers selbst nicht wusst.

Das ist genau das, was eigentlich niemand braucht – dass MentorInnen Dinge behaupten, die vollkommen aus der Luft gegriffen sind, weil sie es nicht zugeben wollen oder können, dass sie keine Ahnung haben und überfordert sind – war übrigens ne ganz einfache Frage, die so ziemlich alle im Helpdesk gleich und richtig beantworteten – naja, ausser ihm.

Das zweite Problem sind die RevJäger, die Mitglieder rankarren und sie dann einfach irgendwo abladen – und hoffen, dass sie jemand auffischt und betreut. Auch da gab es einen typischen Fall – und mehrere ähnliche – einer davon natürlich der Mentor des Paradebeispiels.

Der nervte zu Beginn im Support rum – wenn ich ihn auf nen Blogbeitrag verwies, bestand er drauf, dass ich ihm das neu erkläre – und und und – irgendwann hab ich ihm gesagt, es reicht, entweder lernt er lesen oder soll sich brausen gehen – da meinte er dann, er wollte ja nur meine Geduld testen – und ich erklärte ihm, dass er der Mentor sei und sich gefälligst um seine Leute kümmern soll.

Natürlich hat ers nicht getan – auch nicht sein Mentor – denen gings und gehts nur ums auscashen der Provisionen für die Arbeit, die andere machen. Sie locken Menschen – manchmal mit Vorspiegelung falshcer Tatsachen – nein, so darf ichs nicht sagen – mit Aussagen, die nur der halben Wahrheit entsprechen – ins System – um sie dann zu vergessen – aber für alles, was sie tun, Provisionen kassieren.

Was wäre, wenns so funktionieren würde, wie es gedacht ist?

Kai informiert über neue Dinge – der Vertrieb und der Support geben die Infos weiter – in den jeweiligen Gruppen – in den jeweiligen Blogs – und direkt an ihre Firstlines – da wiederholt sich das Spiel – wieder und wieder – und fließt bis zum neuesten Mitglied, welches sich von Beginn an rundum betreut fühlt.

Und es werden nur korrekte Infos weiter gegeben – und die eigenen Firstlines nachhaltig dabei unterstützt, ihre eigenen Downlines auf zu bauen – zum Beispiel auch, weil sich die LeaderInnen immer wieder zum Austausch treffen – aus eigenem Antrieb, nicht, weil es ihnen irgendwer vorschreibt.

Die LeaderInnen und MentorInnen, welche ansehnliche eigene Downlines haben, veranstalten reale Treffen – oder schicken ihre Mitglieder zu regionale Treffen anderer MentorInnen, weil es dabei einfach darum geht, dass alle Mitglieder wirklich optimal betreut werden – und vor allem, dass ihnen immer gleich direkt geholfen wird.

Bei Eingriffen ins System ist es klar, dass man sich an den Support wendet – aber für irgendwelche 08/15 Fragen sollten die eigenen MentorInnen eigentlich ausreichendes Wissen haben, um derartige selbst beantworten zu können – unmitelbar und richtig.

Ja, ich weiß – Träume – aber ich könnts mir ja mal beim Christkind bestellen – schaun ma mal, wie schnell es liefert 😉

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