myboniup dasTeam

von ChrisTina Maywald = die@Netzwerker.in

myboniup ist KEIN unselbständiger Angestelltenjob

Nein – nicht mal für mich – oh Wunder – wer hätte das jetzt gedacht? Ja, ich hab nen echten Vollzeitjob, mit dem ich mir meinen Lebensunterhalt finanziere –  und mache myboniup „nebenbei“ – in meiner Freizeit – weils mir wichtig ist – weil ich mich als Art Nanny dieses unser Baby fühle – und darauf schaue, dass es beschützt groß werden kann – und um in einem geschützten Rahmen seine ersten Schritte zu machen.

Ja – klar – gibt wahrscheinlich nur eine Person, die das ähnlich sieht – für alle anderen ist es eben irgendwas – und für einige auch eins von zahlreichen anderen Dingen, die einen so täglich vor die internetten Füsse fallen.

Letztens gabs mal wieder eine Diskussion in Georgs und Andreas Gruppe – ich zitiere wortwörtlich:

Ich beobachte es bei so vielen:

Sie rennen jedem Neustart hinterher, bewerben alle 14 Tage eine neue Geschichte.
Ich gebe zu diese Fehler habe ich Anfangs auch gemacht.

Leute, schaut mal wie die wirklich erfolgreichen im Network arbeiten.
Die suchen sich ihr Unternehmen, arbeiten sich gründlich ein und haben dann soviel Pfeffer im Sack ihr Unternehmen über Jahre zu begleiten und zu unterstützen.

Für mich sind diese Leute einfach unglaubwürdig, die mir jede Woche eine neue sensationelle Geschäftsmöglichkeit vorstellen.
Genau diese Leute, die meinen um erfolgreich zu sein müssen sie überall reinspringen, sind die, die ihr Ziel nie erreichen….

Ja – ich hab ein grosses Vorbild – und ich hatte es schon mehrfach kommuniziert – er hatte mir damals weiter geholfen, als meine Upline von OrganoGold nicht erreichbar war – selbstlos – als Crossline – ich habe ihn einige Zeit später mal real kennen gelernt – und war danach noch viel mehr fasziniert – von seiner Art – von dem was er macht und wie ers macht.

Er gab mir den Glauben zurück, dass es auch im Network Marketing möglich sein kann, sich wirklich um alle Mitglieder zu kümmern – und wie wichtig es ist, einen Support zu haben, der weiß, wovon er/sie spricht. Darum habe ich mich dann bei boniup eingearbeitet – weils meins war und ist – ich bin kein Kaffeeverkäuferin – ich bin gar keine Vertrieblerin – ich habe mich mit dem System vertraut gemacht – bis in die tiefsten Tiefen seiner Funktionalität.

Mir ist bewusst, dass jemand, ders mal nur so als Klickerei nebenbei – oder als – ich klatsch mal wo meinen Link hin – und wenn sich wer einschreibt, gibts eh die Tussi im Support, die ihr/ihm alles erklären wird. Der Großteil unserer Mitglieder steht auf dem Standpunkt – sie geniessen ihr Leben – die Arbeit sollen andere machen – und man hat sie schließlich auch zu „erhalten“.

Auch das hatte ich schon mal erwähnt – wir werden MentorInnen in Zukunft mehr einspannen und sie immer und immer wieder auch an ihre Pflichten erinnern. Wir sind kein Sozialstaat, der die Leute fürs Nichtstun bezahlt. Ja, auch ich war schon mehrfach arbeitssuchend gemeldet – ich arbeite mit arbeitssuchenden Menschen – aktuell mit Jugendlichen – und eins ist auch klar – wer wirklich arbeiten will, findet auch eine Arbeit.

Klar, wer bissale Klicken schon als Anstrengung sieht – und es überhaupt nicht abkann, auf seinen täglichen Ausflug zu verzichten, um endlich mal wirklich in die Gänge zu kommen – die/der wird auch in 10 Jahren noch immer von Hartz IV leben und weiter raunzen – statt endlich mal den A….. vom Sofa zu bekommen – und was gscheites an zu fangen.

Zurück zur obigen Ausage – da kamen Gegenargumente, wo ich micht ernsthaft frage, was genau da jetzt falsch läuft

„Ich mache noch bei anderen Sachen mit, weil ich Geld verdienen will und muß.

Also ich hätte da ne Idee – einen unselbständigen Job finden – und endlich mal wieder was arbeiten – statt auf Kosten des Staates zu leben. Wobei ich ja die Ausreden, keinen Job zu finden, immer genial finde – am Besten gefällt mir persönlich, wenn mir wer erklärt, sie/er sei zu alt und hätte keine Chancen mehr – tja – blöd – ich hab mit 56 nochmal nen auf 3 Jahre befristeten Angestelltenjob gefunden – und ich bin nicht sicher, ob mich danach nicht noch was anspringt – aber ich will ja auch – arbeiten – was auch immer.

„Wenn bei Boniup mal soviel an anderen Sachen kommen sollte, das ich an die 400 Euro Monatsverdienst habe, dann arbeite ich auch nur noch für Boniup.

Wenn ich sowas lese, dann greife ich mir an den Kopf und überlege, ob ich irgendwelche Halluzinationen habe – oder einfach jetzt komplett gaga bin. Wobei – könnt auch sein, dass bei manchen einfach einiges schief läuft. Und ja, ich nehme mir das Recht heraus, mit solchen Menschen nicht können zu wollen – und es auch nicht zu tun.

So viel ich mich erinnere, hatte ichs schon mehrfach erwähnt:

Scheinbar isses trotzdem einigen bis jetzt noch immer nicht klar – ich bin eine von ganz wenigen, die wirklich behaupten kann, dass ich in den letzten 2 Jahren alles Menschenmögliche getan habe, damit es gut weiter geht. Jetzt frage ich DICH – was hast du in den letzten 3 Jahren konkret getan, damit es mit boniup / myboniup gut weiter geht?

Was hast du in den letzten 3 Jahren überhaupt in deinem Leben geändert, damit es gut weiter geht?

Die, die jetzt rumraunzen, dass sie ja so arm sind, weil sie von Harz IV leben müssen – haben es großteils auch schon vor 3 Jahren getan – aber bisher keinerlei Anstrengung unternommen, daran irgendwas zu ändern – ganz im Gegenteil – sie hocken und raunzen, wie Scheisse doch die Welt ist – und wie pöhse die Menschen – aber selbst was tun – selbst was auf die Reihe bekommen – nicht mal ansatzweise – nicht mal drüber nachdenken – könnte ja in Arbeit ausarten.

Ja – wir haben auch Menschen in unseren Reihen, die schwere Schicksalsschläge erlitten hatten – und hier jetzt eine kleine neue Heimat gefunden haben – einige der Geschichten waren heuer auch schon hier zu lesen – ihnen gehört meine Hochachtung – aber wenn wer selbstverschuldet im Elend haust – und auch keine Veranlassung sieht, daran etwas zu ändern – sorry, da hab ich kein Mitleid.

Ich weiß auch, dass ich kein Maßstab bin – ich entspreche keiner Norm – ich habe keine Verpflichtungen – ich kann meine ganze Freizeit für myboniup verwenden – mir ist auch bewusst, dass es viele nicht nachvollziehen können – muss auch niemand – aber bitte bleibt mir vom Leib mit eurem Selbstmitleid, dass ihr so arm seid und von Harz IV oder Mindestsicherung leben müsst – ich mags einfach nimma lesen/hören.

Das ist dann nämlich der nächste Punkt – wer im realen Leben nichts auf die Reihe bekommt – wirds auch nicht im Internet – ist genauso fast Gesetz, wie, wenn wer zu viel gleichzeitig macht, man sich einfach nur verzettelt.

Du glaubst mir nicht? Musst auch nicht – meine Zahlen sprechen für sich – ich hab nen gutbezahlten Vollzeitjob – ich hab die meisten BoniPacks – ich hab die meisten BoniShares – ich werde auch in Zukunft immer ganz vorne mitmischen 😉

myboniup_2828

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