myboniup dasTeam

von ChrisTina Maywald = die@Netzwerker.in

Es war einmal …..

14.9.14 – private Nachricht auf Facebook von Kai Eskelsen – gib mir deine Zugangsdaten – ich schickte sie ihm und fragte nach, wofür er sie braucht – „die IT schaltet dich für den Support frei“ – ich fragte weiter, weil wir uns da abstimmen sollten – wer macht was? – bzw. was soll ich machen? – die lapidare Antwort – „du bist der Support“.

Das wars dann – 2 Jahre – tagtäglich – in der ersten Zeit fast rund um die Uhr – 4 Tage nach dem Support fand ich mit 56 noch einen Vollzeitjob – ich hatte etwas mehr als ein Monat Zeit, um den Support so zu organisieren, dass ich ihn nebenbei machen konnte.

Am 19.4.14 trafe ich Kai das erste Mal real beim Meeting in Geiselwind – und ich werde seine Worte nicht so schnell vergessen – „ich hatte gehofft, dass du bis Weihnachten etwas Ordnung rein bekommst – aber du hast das innerhalb einer Woche schon perfekt im Griff“.

Am 12.12.14 fuhr ich das zweite Mal nach Deutschland – diesmal zum Treffen in München – wir hatten noch einige Themen besprochen und abgestimmt – der Rest funktioniert seit Beginn an mittels Skype, WhatsApp, Facebook oder Mails – er im hohen Norden – ich im südlichen Niederösterreich.

Seither gabs viele Tiefs und Hochs – doch wir hatten und haben immer ein gemeinsames Ziel – boniup in neuem Glanz erstrahlen zu lassen – und wir waren dem Ziel noch nie so nahe wie aktuell. Doch das Ganze begann schon eineinhalb Jahre früher.

Ich schrieb für ein anderes Projekt einen Blogbeitrag über PreLaunch – dass das eben noch eine Vorbereitungsphase ist, wo noch nicht alles so funktioniert wie es letztendlich sein sollte – und kurz nach der Veröffentlichung bekam ich eine privae Nachricht eines Bekannten, ob ich schon gesehen habe, wer meinen Beitrag kommentiert hätte.

Ich verneinte und schaute nach – sah einen Kommentar, wo jemand fragte, ob er meinen Artikel verwenden dürfe für seine persönlichen Mails, weil er seit einiger Zeit überlegt, wie er etwas (be)schreiben solle – und dann hatte er es bei mir gelesen.

Na klar – mach nur – und es kam die nächste Meldung – „weißt du überhaupt, wer das ist?“ – nein, wußte ich nicht, aber wenn ers brauchen kann, warum nicht? – „Es ist einer der Geschäftsführer von XXXXX“ – ja, auch gut 😉

Als boniup startete, bekam ich zwar den Registrierungslink von jemand anderen – aber nur, weil der einfach schneller war – allerdings hatte ich mich deshalb nie als Mensch 2. Klasse empfunden – obwohl es mir auch heute noch kommuniziert wird, dass ich ja nicht zu den „ersten 15“ gehören würde – eh klar – nie nicht ned – mit Inventarnummer 8 – aber was solls – wenns wem befriedigt, soll er in dem Glauben bleiben, was Besseres zu sein als ich *ggg*

Kurz nach dem Start gabs dann mal einen ausführlichen SkypeCall, der, glaub ich, die Basis für alles Weitere legte.

Das erste Jahr war irgendwie durchwachsen – mich hatte das, was Support genannt wurde, irgendwie nicht befriedet – und als dann die Sommerpause kam, war ich ein- bis zweimal wöchentlich lästig, um Antworten auf meine Fragen zu bekommen – weil ich meine Downline einfach nicht gut genug betreuen konnte – ohne diese fehlenden Informationen.

Ich war die, die anscheinend am Lästigsten war – wobei ich auch angeboten hatte, den Support zu unterstützen – und weil keine Antworten kamen, habe ich den HelpDesk, eine Gruppe auf FaceBook gegründet, damit ich die allgemeinen Fragen abfangen hätte können. Fortsetzung siehe zu Beginn – ich bekam kurz darauf den kompletten Support eigenverantwortlich übertragen.

Einige kamen damit überhaupt nicht klar und hetzten und ätzten permanent gegen mich – aber ich ließ mich trotzdem nicht davon abbringen, das zu machen, was mir echt Spaß machte und Freude bereitete – etwas aufzubauen – immer wieder Neues zu (er)schaffen und zum Wohle unserer Community mit MehrWert beizutragen.

Ja – gibt einige, die mich noch immer – oder jetzt erst recht – nicht leiden können – manche hassen mich auch – aber ich gestehe, es tangiert mich meist nur mehr peripher – je öfter jemand ätzt und hetzt, desto weniger betrifft und belastet es mich heute noch.

Ich hatte einen Traum – ich wollte schon immer in einem Team arbeiten – in einer Gruppe von Menschen, die sich gegenseitig respektieren und wertschätzen – aber nicht aufgesetzt – oder bewusst initiiert – sondern einfach selbstverständlich und aus sich heraus – deshalb hatte mich fasziniert, dass Kai etwas aufbauen wollte – mit einander – mit einer Gruppe von Menschen.

Damals wars ein Traum, der zum Scheitern verurteilt war – mittlerweile entsteht genau das von selbst – wir hatten aufgegeben, wir hatten resigniert – wir hatten akzeptiert, dass wir alleine übrig bleiben – und wir haben gemeinsam neu begonnen – und immer mehr dabei gelernt und aufgebaut.

Und heuer im Sommer begann der Umschwung – zuerst durch unsere Treffen mit Andreas, den Kai dann spontan in den Vorstand holte – danach den SkypeCall mit dem einen IT’ler, den einer der ersten initiiert hatte – und der mit seinem Kollegen gemeinsam jetzt das neue Design gemacht hat und die Kommunikation mit der IT übernommen hat – und dann der stundenlange Chat mit …… achja, das wird erst verraten, wenns spruchreif ist 😉

Ja, es war einmal …. vor 2 Jahren ….. ein spontanes Selfie während des Meetings in Geiselwind ….. und die Logos im Laufe der Zeit – von unten rechts beginnend – das aktuelle Logo dann links oben ….. vom verspielten Chaos zu Beginn – über relativ strenge Linien – zu Leichtigkeit und Bewegung – hin zu unserem aktuellen professionellen Logo, welches auch verbunden ist mit der neuen Corporate Identity und dem neuen Corporate Design.

myboniup_2014_2016

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