myboniup dasTeam

von ChrisTina Maywald = die@Netzwerker.in

und nun?

Ich wurde letzens gefragt, ob ich, sobald ich 2.000 boniPacks habe, dann monatlich 2.000 bis 3.000 Euro auszahlen lasse, und den Rest dazu zu verwenden, den Bestand zu halten.

NEIN

Ich hatte von Beginn an kommuniziert, dass ich 5.000 will – ich hab noch ein Jahr Zeit, bis mein befristeter Vollzeitjob ausläuft – und danach möchte ich das letzte Jahr vor der Pension schon meine Erfolge geniessen.

Nächste Woche, Mittwoch, sinds 2 Jahre, dass ich den Support mache – und ich hab nicht vor, jetzt damit auf zu hören. Das war nämlich die nächste Frage – wenn ich jetzt die meisten boniPacks habe – UND – die meisten boniShares, werde ich ja jetzt meinen Job kündigen – und auch den Support an den Nagel hängen – weil eigentlich hätt ichs ja nicht mehr nötig.

Nötig hatte ichs auch die letzten 2 Jahre nicht gehabt – und es gab immer wieder Momente, an denen ich ernsthaft überlegte, einfach das Handtuch zu werfen – und mir das nicht länger an zu tun

  • mich von Leuten, die nicht mal 20 Euro Provision am Konto haben, beschimpfen zu lassen
  • mich von präpotenten selbsternannten Leadern als blöde Kuh bezeichnen zu lassen
  • und noch vieles mehr

Warum tu ichs?

Und warum mach ich weiter?

Weil ich einen Traum habe, der kein Traum bleiben wird. Ich hatte es mal jemanden zu erklären versucht, den ich damals als Freund wähnte – ich poste es hier und jetzt öffentlich – wie stelle ich mir einen Vertriebsverantwortlichen vor?

Es muss eine „gstandene Person“ sein – egal, ob Mann oder Frau – aber sie/er muss wissen, was sie/er tut – und vor allem das – TUN – nicht nur alles zu Tode diskutieren, sondern wirklich Action initiieren – und selbst mitten drin im Geschehen mitwirken.

Was ich auch schon immer wollte – ethisch und moralisch einwandfreie Schulungen und Trainings – das war schon mein Ziel Anfang des Jahrtausends bei und mit Organo Gold – und ich habe nie aufgehört, daran zu glauben, dass es möglich ist, gemeinsam eine solide und fundierte Basis zu erschaffen.

Ich erinnere mich noch an mein erstes Training bei OG – ich glaub, das war auch das, wo ich besagten quasi Freund kennen lernte – da gabs unterschiedliche SprecherInnen – und dann stand da einer draussen – und sprach über Ethik – und mir drehte sich der Magen um, weil ich irgendwie das Gefühl hatte, dass die Worte einfach herunter gelesene Lippenbekenntnisse seien.

Und damals begann ich, mir vorzusellen, wie es sein könnte, wenn es nicht nur Lippenbekenntnisse sind – sondern wenn sich wirklich eine handvoll Menschen – oder auch ein paar mehr – zusammen tun – und ein gemeinsames großes Ganzes erschaffen.

Wenn sich die ursprüngliche Vision realisieren könnte und würde – was würde dadurch möglich werden? Was könnte eine Gruppe Menschen bewegen und bewerkstelligen? Und weißt du was – ich werde es herausfinden – mit und durch meine Zusammenarbeit mit der boniup media AG – und aktuell durch das, was ich mit und durch myboniup noch alles erreichen kann und werde.

Und daher mache ich weiter – weil ich will eine derer sein, die dabei mitwirken – echt mitwirken – nicht nur rumreden und andere machen lassen – nein, es ist nicht meine letzte Chance, mich wichtig zu machen – es ist nur eine Baustelle von vielen – aber es ist der Teil meines Lebens, der es – für mich – wert ist, mein bestes zu geben – auch, wenn ichs schon lange nicht mehr tun müsste.

Eines hab ich in den letzten Wochen und Monaten auch noch erkannt – man kann nichts erzwingen – und wenn einer einen Traum hat – und alle anderen wollen davon nur profitieren – sind aber nicht bereit, wirklich Verantwortung zu übernehmen und aktiv mit zu arbeiten – dann kanns nicht klappen.

Aber wenn man (s)ein klares Ziel definiert – und auch weiß, warum man dieses Ziel erreichen möchte – wenn ein echtes Anliegen dahinter steckt – und das Herz dafür brennt – dann gehen Türen auf, die man vorher nicht mal gewagt hatte, zu erträumen. An diesen Punkt stehen wir gerade – wir haben uns gefunden – und wir schwingen auf ähnlichen Wellen – und wir werden uns von denen davon treiben lassen – hinein in eine grenz.geniale Zukunft.

Nein, niemand MUSS mitmachen – jede und jeder kann frei entscheiden – aber bitte – nicht Ende des Jahres dann kommen und sagen, ich hätte es nicht beizeiten gesagt – denke immer daran

Heute ist der erste Tag vom Rest deines Lebens

myboniup_platinum_volvo

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Ein Kommentar zu “und nun?

  1. robby2703robby2703
    15. September 2016

    Ich mag Deine Art zu schreiben! Immer geraderaus!!!! Präpotenten mußte ich doch glatt googlen, gibts auch extra für Österreicher, grins!!!

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