myboniup dasTeam

von ChrisTina Maywald = die@Netzwerker.in

was macht eine/n gute/n MentorIn aus?

Auch das hatte ich schon mal beschrieben

aber ich möchte hier nochmals detaillierter darauf eingehen, bzw. nochmals meine Vorstellung einer/eines optimalen MentorIn zur Diskussion stellen – fehlt dir noch etwas? Wäre dir noch etwas wichtig, was da jetzt nicht dabei steht?

  • sie/er entspricht meinen ehtischen und moralischen Werten und will sich nicht nur an mir und ihren/seinen anderen TeampartnerInnen bereichern – oder uns für sich arbeiten lassen – sie/er soll jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung stehen – klarerweise nicht während ev. Arbeitszeiten in Hauptjobs – aber eben innerhalb eines Tages irgendeine Form von Info geben.
  • sie/er besitzt unternehmerisches Denken und kaufmännisches Verständnis – zB. wenn ich etwas wegen Ust frage, sollte sie/er wissen, wovon ich rede – sie/er muss mir keine steuerlichen Tipps geben – aber ich will ihr/ihm nicht die Welt erklären müssen – sie/er solle wissen, was der Unterschied zwischen inkl. und exkl. Ust ist, bzw. was brutto/netto bedeutet.
  • sie/er kann auch komplexe Zusammenhänge verstehen und begreifen – und mir das auch so erklären, dass ich es verstehen kann – sie/er sollte zumindest die Dinge kennen und wissen, was im Handbuch und auf den Hilfeseiten beschrieben steht.
  • sie/er kann mir die Unterschiede zwischen den Produkten erklären und mir auch zB bei der Einstellung meiner Werbung helfen – also jetzt speziell in Bezug auf myboniup als Werbeportal sollte sie/er mir schon auch einfach technische Fragen beantworten können.
  • sobald ich selbst ein eigenes Team aufbauen möchte, würde ich zu Beginn gerne in DreierSkypeCalls von meiner Mentorin / meinem Mentor unterstützt werden – in allen Fragen.
  • ich erwarte mir laufend Infos, in Zukunft auch über und/oder bei Offline Treffen und Stammtischen und über und/oder bei unterschiedlichsten Webinaren.
  • ich erwarte mir regelmässigen, aber unaufdringlichen, Kontakt – also nicht – täglich angerufen zu werden, um mir Druck zu machen, mehr Menschen zu akquirieren – sondern einfach auch mal gemütlich gemeinsam Essen gehen, um wieder mal real plaudern und brainstormen zu können.
  • wenn ich ein Mail schreibe, möchte ich innerhalb von ca. 24 Stunden eine Antwort – und wenn sie/er mein aktuelles Problem nicht selbst lösen kann, dann ev. auch einfach der Hinweis, mich direkt an den Support zu wenden – aber wirklich nur bei den Dingen, die sie/er selbst nicht wirklich lösen kann.
  • wenn ich Fragen zum Teamaufbau habe, wünsche ich mir Tipps und Tricks, wie ich mir – auf meine spezielle Situation bezogen – leichter tue.
  • wenn vorhanden, sollte sie/er mich auch in eine bestehende (Hilfe)Gruppe einladen, damit ich mir auch immer wieder direkte Infos holen kann.
  • sie/er sollte das, was sie/er behauptet, auch belegen können – nein, ich will nicht durch „große Zahlen“ angelockt und/oder erschlagen werden – aber, wenn wer erklärt, er verdiene gut mit myboniup – und in Wirklichkeit hat er selbst knapp mal 20 boniPacks – und auch seine komplette Downline in Summe nicht viel mehr, dann zweifle ich an der Definition von „gut verdienen“

Das sind so meine persönlichen Wünsche an das Christkind – nein, an (m)eine/n optimale/n MentorIn.

Ich weiß, dass viele derer, die behaupten, sie seien für ihr Team da und würden es untersützen, dies nicht mal ansatzweise bewältigen könnten – weil sie selbst keinen blassen Schimmer davon haben, was sie eigentlich tun. Sorry, ist so – wenn ich mir anschaue, wer in der Hilfegruppe auf Facebook aller meinte, sie/er sei ein/e MentorIn – da läuft mir der kalte Schauer über den Rücken.

Ja, ich bin milieugeschädigt – ich kenne unsere Schäfchen schon fast zwei Jahre – einige haben echt was dazu gelernt und wissenstechnisch aufgeholt – andere sind noch immer am Wissenstand von boniup – und huldigen weiter dem Dornröschenschlaf – und warten auf den Prinzen oder die Prinzessin, die/der sie wachküsst.

Ok – ich küsse 😉

Und ich maße mir an, die Fähigkeiten mancher sogenannter MentorInnen nachhaltig in Frage zu stellen, bzw. sie als schlichtweg unzureichend zu beurteilen. Daher werde ich in den nächsen Tagen auch noch einen Fragebogen ausarbeiten, den all jene bekommen, die von sich selbst behaupten, MentorInnen zu sein – dann schauen wir mal, was an Antworten zurück kommt 🙂

Ich weiß, dieses unser Problem haben auch alle Mitbewerber – aber ich habe nicht vor, daran und deshalb zu scheitern – ich habe mir zum Ziel gesetzt, dass unsere MentorInnen wissen, was sie tun – oder zumindest die/den kennen, der in ihrer Upline unterstützend einspringen kann, wenns mal Fragen gibt, die nicht so einfach zu beantworten sind.

myboniup_mentor.innen

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