myboniup dasTeam

von ChrisTina Maywald = die@Netzwerker.in

I do it – my way – mehr denn je ;-)

Nachdem ich in den letzten Tagen einige Diskussionen hatte, möchte ich euch hier mal meine Sicht der Arbeit mit und für myboniup darstellen. Meine ganz persönliche Sicht der Dinge, schon einige Male beschrieben, zB auch unter

I do it – my way

Wie es seit damals weiter ging, habe ich vorgestern beschrieben (und leider zu früh abgeschickt) unter

Unterschiede, die einen Unterschied machen

Jetzt gehts mir um meine persönliche Einstellung – und auch meinen Weg mit und durch boniup – und jetzt myboniup.

Konkret ging es darum, dass sich manche einfach zu viel Streß und Druck machen, weil sie glauben, sie bäuchten eine tolle Downline – oder eben mindestens einen richtig guten Vertriebler – dann könnten sie glücklich und ent.spannt ihre Tage geniessen. Ja, ich kann mitreden – weil ich hatte das auch lange Zeit gedacht – in allen meinen früheren Netzwerken.

Und auch jetzt bei boniup startete ich mit diesem Erfolgsdruck – ich wollte meinem Mentor eine gute Firstline sein – stellte meine eigenen Wünsche und Bedürfnisse zurück – und wollte uns als Team erfolg-&-reich machen.

Als das Angebot mit dem Support kam, musste ich eine EntScheidung treffen. Mir war bewusst, dass beides nicht möglich ist – ich kann keine geile Downline aufbauen – und mich gleichzeitig um das Wohl aller Mitglieder kümmern. Mein Mentor machte mir damals die EntScheidung leicht – und ich habe es auch nie bereut, dass ich tue, was ich tue.

Ja, manchmal war es mehr als heftig – aber es war – und ist – immer wieder ein Erfolgserlebnis, wenn ein Plan gelingt – wenn das nächste Ziel erreicht ist – wenn ich eine neue Lösung für eine neue Herausforderung gefunden habe. Nein, ich habe keine Freizeit – ich nehme mir manchmal ein paar Stunden Auszeit – wenn es unbedingt sein muss – ansonsten hab ich meinen normalen Vollzeitjob – oder engagiere mich für und mit myboniup.

Nein, niemand zwingt mich – ich könnte jederzeit aufhören und mich auf meinen Lorbeeren ausruhen – aber das wäre nicht ich – mein Ziel sind meine 5.000 boniPacks  konstant aktiv bis Ende 2017 – und mir dann monatlich die überschüssigen Rückflüsse und Provisionen auszahlen zu lassen.

Das ist mein Leuchtturm – das ist mein Ziel – und solange das nicht erreicht ist, werde ich mich nicht zurück lehnen und die Tage geniessen. Dafür brennt mein Herz – dafür lebe ich – diese täglich neuen Herausforderungen liebe ich. Ja, ich gehe an meine Grnezen – und manchmal überschreite ich sie auch – dann wirft mich mein Körper wieder zurück und ins Bett – aber ich gebe nicht auf 😉

In dieser Hinsicht bin ich stur – und auch unentspannt.

Was meine Downline betrifft – und den weiteren Aufbau dieser – bin ich relativ ent.spannt – und das war auch Thema einer doch etwas ausführlicheren Diskussion, die mich zu diesem Beitrag veranlasste. Ich gehe davon aus, dass man sich nie verbiegen sollte, sondern immer versuchen, das, was man tut – mit dem in Einklang zu bringen, was einem wichtig ist.

Ich habs in etwa so beschrieben – solange ich meine Aufmerksamkeit darauf richte, was mir fehlt – zB eine toller Vertriebler in meinen Reihen – wird auch meine ganze Energie in diesem negativen Kreislauf gefangen bleiben – und mich immer wieder – und aufs Neue – runter ziehen – mich im Mangelbewusstsein gefangen halten – und mir das Leben selbst schwer machen.

Wenn ich mir statt dessen überlege, wo ich hin will – und wie ich dort hin komme – ohne dafür etwas zu benötigen, was ich letzendlich nicht wirklich beeinflussen kann – wie zB einen tollen Vertriebler in meinen Reihen – dann lenke ich meine Aufmerksamkeit – und meine Energie – darauf, was ich erreichen kann und werde – und wenns dann schneller geht – weil sich in toller Vertriebler in meine Reihen verirrt – dann wirds noch viel ge(n)i(a)ler.

Aber dazu muss ich zuerst meinen – für mich stimmigen – Weg finden – und dann auch beschliessen, diesen zu gehen. Ich hab mich am 14.9.14 gegen den Aufbau meiner eigenen Downline und für Services und Support entschieden – weil es eher meins ist – am Puls des Geschehens aktiv mit zu wirken.

Daher stelle ich DIR zum Abschluss 2 Fragen – beantworte sie dir selbst:

  • Was willst du mit und durch myboniup letztendlich erreichen?
  • Wie kannst du das aus deiner eigenen Kraft erreichen?

Und wenn du dir diese Fragen beantwortet hast, dann zeichne dir deinen Plan auf – mach dir deinen Zeitplan – und stell dir vor, wie es ist, wenns gelungen ist – und dann freu dich auf das, was in nächster Zeit noch kommen wird 😉

http://wirb-mit.myboniup.com

myboniup_schatzkarte

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