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von ChrisTina Maywald = die@Netzwerker.in

Die Sache mit der Umsatzsteuerpflicht

Für alle, die jetzt irgendwie nur Bahnhof verstehen – nachstehendes gilt nur für UnternehmerInnen, nicht für Privatpersonen. Wenn wer umsatzsteuerpflichtig ist – und das auch im System eingetragen haben möchte – wir brauchen einen Nachweis über die Umsatzsteuerpflicht – auf dem auch die Steuernummer(n) erkennbar sind.

Eine UID per Mail schicken – ohne entsprechenden eingescannten Nachweis ist definitiv zu wenig – eine aktuelle Ust-Va, auf der die Steuernummer ersichtlich ist, wird in den meisten Fällen genügen.

Nochmal extra betont – wenn du eine Privatperson bist, wollen und brauchen wir keine Steuernummer – und machts auch nicht viel Sinn, diesen heutigen Beitrag zu lesen – gilt nur für Firmen und UnternehmerInnen.

Gleich vorweg – ich bin NÖsiline, ich kenn nur die Gesetzeslage in Österreich – gehe aber davon aus, dass sie in Deutschland ähnlich ist – zumindest, was die Umsatzsteuer, bzw. Mehrwertsteuer, betrifft.

Bei uns ist es so, dass man entweder pauschaliert ist – oder einen Regelbesteuerungsbescheid beantragt hat, dann ist man umsatzsteuerpflichtig – muss also regelmässig die Umsatzsteuervoranmeldungen machen – und nach Jahresende dann auch die Umsatzsteuererklärung.

Das hat jetzt nicht zwangsläufig mit einem aufrechten Gewerbeschein zu tun – sondern hängt von der Höhe des jährlichen Umsatzes ab – auch, wenn man freiberuflich ohne Gewerbeschein agiert.

Es gab zu Beginn von myboniup einige Diskussionen, weil wir ja 2 Konten haben dürfen – ein geschäftliches (also falls wer eben umsatzsteuerpflichtig ist) und ein privates. Jetzt gab es einige, die dachten, wenn sie uns die Steuernummern schicken und die Umsatzsteuerpflichtigkeit nachweisen, dass dann beide Konten umgestellt werden.

Spielts nicht.

Umsatzsteuerpflichtig können nur Unternehmen, UnternehmerInnen oder freiberuflich Tätige sein – keine Privatpersonen. Und wenn man bei myboniup 2 Konten hat, dann ist man mit einem umsatzsteuerpflichtige/r UnternehmerIn und mit dem anderen Privatperson.

Konkret – ich hab ein Geschäftskonto, mit dem ich umsatzsteuerpflichtig registriert bin – und ich hab ein ganz normales Privatkonto – und das ist auch bei allen anderen so, die zwei Konten haben – und eins davon geschäftlich genutzt wird.

Bei mir war es aus der Zeit vor myboniup gewachsen, d.h. bei mir hängt unter dem Geschäftskonto das Privatkonto – in manchen Fällen wird es umgekehrt möglicherweise – für dich – weit effizienter sein.

Zu deiner Entscheidungsfindung möchte ich dir nur ein paar Denkanstösse in den Blog stellen 😉

  • du verdienst 10 % Provision an allen boniPacks-Käufen deiner Firstlines
  • beim Firmenkonto wird auf der Rechnung die Mwst ausgewiesen
  • beim Firmenkonto bekommst du die Provision mit zusätzlicher Mwst
  • ergo kosten dir aus Provision nachgekaufte boniPacks keine € 22,22 mehr, sondern weniger
  • du bekommst auch für boniPacks aus Provision deiner Firstlines die 10 % Provision
  • je mehr eigene aktive Downline, desto mehr Provision

Wenn du jetzt 1+1 zusammen zählst – und strategisch planst, kannst du das Bestmögliche raus holen – für dich – ohne dich in irgenwelchen Grauzonen zu bewegen.

Auf jeden Fall auch für dich als Firma – vorher überlegen, was du erreichen möchtest – dann einen Plan machen – und den dann einfach durchziehen.

Falls du dir nicht sicher bist, was für dich am Optimalsten ist, frag deinen Mentor oder deine Mentorin – und falls die damit überfordert sind – frag den Support – ich kann dir jemanden nennen, der irgendwo in deiner Upline ist – und gerne bereit ist, dich unter seine Fittiche zu nehmen 🙂

myboniup_unternehmen

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Ein Kommentar zu “Die Sache mit der Umsatzsteuerpflicht

  1. Georg Artmann
    20. März 2016

    Dieser wichtige Punkt wird sicher noch zu wenig beachtet. Ich empfehle und habe es auch selbst so gemacht. Den Account wo man die Packs aufbauen will immer unter den passiveren Account stellen, so nimmt man schon mal bei jedem Packkauf die 10% Provision mit. Sinnvoll ist es dann natürlich den Firmenaccount unter den Privataccount zu stellen, da ich als Firma die boniPacks für 18,67 Euro nachkaufen kann. Wer bei myboniup aktiv ist und mehr als 50 Pack aufbaut, der sollte sich ohnehin überlegen ob er myboniup nicht gewerblich betreiben will. der Gewerbeschein ist keine Hexerei und wenn ich die Ust ausweise treibt das die Rendite enorm nach oben.

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