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von ChrisTina Maywald = die@Netzwerker.in

Ethik im Network Marketing

Als ich das erste mal einen Vortrag über Ethik im Network Marketing hörte, sass ich da dabei und überlegte, ob der Vortragende eigentlich überhaupt wisse, wovon er da grad rum stotterte. Monate später muss ich sagen – nein, wusste er nicht wirklich.

Stimmt natürlich so nicht – viele glauben das ja, was sie vorgebetet bekommen – oder selbst vorbeten – ohne es zu hinterfragen, ob es in der Realität dann auch wirklich auch nur annähernd so ist, wie eben vorgebetet. Ja, ich weiß – möglicherweiese hinterfrage ich zu viel und zu oft – zumindest aus der Sicht braver und williger MLM-Mitarbeiter – weil die haben sklavenmäsig zu gehorchen und „Gottes Wort“ als Gesetz weiter zu beten.

Ich persönlich empfinde es als seriöser, wenn man eine gewisse Basis von Moral und Ethik ihr/sein eigen nennt – grad auch im Network Marketing.

Was ich damit meine?

  • Crosslines abwerben
  • sich irgendwo dazwischen drängeln
  • InteressentInnen mit falschen Versprechungen ködern
  • bewusst Unwarhheiten verbreiten, weils dem Geschäft dienlich sein könnte
  • einfach lügen und betrügen, um selbst besser da zu stehen und mehr Geld zu machen

Ja, ich darf das ruhigen Gewissens kommunizieren – weil wenn ich diese Veranlagung hätte, könnte ich nicht den Support machen und allen helfen. Und ja, mir tut es fast körperlich weh, wenn ich die Gier der Menschen erkenne muss – wo sie keine Freunde mehr kennen – und nur mehr auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind.

War es damals die Sponsorin, die eine gemeinsam betreute Interessentin unter sich eingeschrieben hat – sozusagen „im anderen Bein“, damit ich ja nichts davon hatte – sei es „der Freund“, der zum Feind mutierte, als ich nicht so gehorchte, wie er mich gerne gehabt hätte – und mich mehrmals bewusst belogen und betrogen hat.

Ja, ich weiß mir zu helfen – aber der Großteil der Menschheit tuts nicht – und das ist mit ein Grund, warum die Branche diesen äusserst schlechten Ruf hat.

Anlass für diesen Beitrag war grad ein Vorfall in einer geschlossenen Gruppe – jemand fragt, wo man sich registrieren kann – und einer muss sofort seinen Link posten – sehr wohl wissend, dass die Gruppe von 2 Personen betreut wird, die – so finde ich – auch das Recht haben, jene unter sich positioniert zu bekommen, die sich durch ihre Bemühungen anmelden wollen.

Auf meinen Hinweis – nicht gut – kommt dann – und das war voll ernst gemeint -aber wie solle er sonst zu neuen boniFriends kommen, er werbe doch eh schon überall – und die beiden Admins hätten schliesslich auch ihren Werbelink gepostet – er verstehe das jetzt überhaupt nicht, dass er nicht einfach in geschlossenen Gruppen anderer Teampartner nicht einfach seinen Link hinklatschen dürfe.

Für mich ist das kein Mentor – und keine Mentorin – die eben einfach irgendwo den Werbelink hin klatschen – und sich dann um nichts und niemanden mehr zu scheren. Das ist das typische RefJäger-Gehabe – aber hat nichts mit myboniups MentorInnenSystem zu tun, auf das wir gerne weiterhin stolz wären.

Dazu würde auch ein Mindestmaß an Netiquette – und eben auch Moral und Ethik gehören – ja, ich weiß – für viele Menschen in der heutigen Zeit einfach Fremdwörter – Anstand und Moral – was sollte das sein? Und Ethik? Noch nie gehört – tut das weh? Aber vielelicht kann ich ja noch ein paar dazu motivieren, doch noch darüber nach zu denken, dass ein erbauliches mit.einander immer besser ist, als sich zu bekämpfen und bekriegen – und um jeden Punkt neidisch zu sein.

Ja, ich gestehe, wenn ich mal von jemanden ent.täuscht wurde, werde ich dieser Person auch nie wieder vertrauen können – aber grundsätzlich gehe ich davon aus, dass jeder Mensch immer das Beste macht, was ihr/ihm möglich ist – achja – bis sie/er mich nachhaltig vom Gegenteil überzeugt.

Doch ganz konkret – was persönlich klingt für dich stimmiger und begehrenswerter?

  • Unter Druck gesetzt zu werden und dich für alle Aktionen verantworten zu müssen?
  • Oder als gleichwertig/r PartnerIn behandelt werden, die/der jederzeit um Hilfe bitten kann?

Wie auch immer
wenn du mit mir kannst
und noch nicht mit dabei bist
==> hier gehts lang <==

myboniup_kontur

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Ein Kommentar zu “Ethik im Network Marketing

  1. Samuel Schindler
    24. Januar 2016

    Sehr schöner Artikel, der verdeutlicht, dass es nicht darum gehen sollte – mit allen Mitteln möglichst viel zu verdienen, sondern dass sich gute Network Arbeit darin äußert, dass man mit seinen Partnern und den anderen Linien ausgezeichnet für das selbe Ziel arbeitet.
    Ganz im Sinne des Mehrwertes – wovon auch jeder Einzelne am meisten profitiert … 🙂

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